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Anschrift:Kreml
Location:auf karte anzeigen
Website:www.kreml.ru
Telefon:+7 495 695-41-46
Wahrscheinlich gibt es in jedem Land ein Hauptheiligtum, einen Ort, der ohne jeden Zweifel das Gesicht dieses Staates ist, das an jedem beliebigen Fragment erkannt wird. Für Russland ist dieses Symbol in erster Linie der Moskauer Kreml.

Список добавленных маршрутов

Ausführlich

Der Schlag des Glockenspiels des Spasskij-Turms, die Mauern, gesäumt von Zinnen im Form von „Schwalbenschwänzen“, die legendäre Zaren-Kanone und die legendäre Zaren-Glocke bedürfen schon keiner Vorstellung mehr. Man kann sagen, dass der Kreml die Quintessenz Moskaus und sogar ganz Russlands ist, und damit Sie während der Besichtigung nichts verpassen, erzählen wir über alles, was man dort noch erblicken kann.

Das Wort „Kreml“ selbst bedeutete Befestigung. Traditionell wurden Wehranlagen im alten Russland ungefähr nach ein und demselben Prinzip gebaut: sie bestanden aus Mauern mit umlaufend gelegenen Türmen, von denen einige Durchfahrtstürme waren, d.h. sie hatten Tore. Der Moskauer Kreml verfügte über eigene Besonderheiten.


Denn seinerzeit war er von allen Seiten von Wasser umgeben. Heute kann man nur eine Wassergrenze erkennen, den Fluss Moskva, aber früher waren es deren drei. Dort, wo jetzt der Alexander-Garten ist, verlief das Flüsschen Neglinka, das heute in ein unterirdisches Rohr verlegt ist. Von der Seite des Roten Platzes befand sich ein wassergefüllter Graben. Um in das Innere zu gelangen, wurden Zugbrücken benötigt, für deren Verteidigung Vorbrückentürme benutzt wurden. Heute erinnert an jene Zeiten die Dreifaltigkeitsbrücke mit ihrem Kutafja-Vorbrückenturm.


Routen
Brücken in Moskau

Wenn die Stadt ist der Fluss, die Brücken über es bald Touristenattraktion. Was sind die interessantesten Brücken in Moskau?

Die Große Stein-Brücke. Diese Brücke kann als das wichtigste sein. Obwohl es im Jahr 1938 gebaut wurde, überqueren den Fluss an diesem Ort gibt es vermutlich aus der Zeit der Stadt. Dass es bietet die "klassische" Ansicht des Kreml. Denken Sie an die Szene in der TV-Serie "Der Veranstaltungsort kann nicht geändert werden", wenn Zheglov Sharapov und erfüllen die Front, setuyuschego, die die europäischen Hauptstädten sah, und Moskau nicht sehen? So bewundert er den Kreml direkt an der Brücke. Kürzlich jedoch, eine Steinbrücke ein würdiger Konkurrent - ist die patriarchale Bridge. Erbaut im Jahr 2004, ist die Brücke zu einem wohlverdienten Beliebtheit.

Da es auch deutlich sichtbar Kreml, und weil er zu Fuß ist, dann es viel angenehmer zu gehen. Darüber hinaus lehnte er eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt - die Kathedrale von Christus dem Erlöser. Während auf der Brücke stehen, die Aufnahme seiner Neujahrsansprache DA Medwedew.

Moskau literarischen: Fjodor Dostojewski (1821-1881)
Moskau literarischen: Leo Tolstoy
Moskau literarischen: Alexander Sergejewitsch Puschkin (1799-1837
Russland hat bekannt und Werke von Puschkin Menschen aller Altersgruppen und Generationen geliebt. Die Kinder hatten eine gute und lehrreiche Geschichte des großen Dichters, die Schüler auswendig, weil seiner Gedichte besser fühlen die Schönheit von Mutter Natur, für junge Leute zum ersten Mal las die Geschichte der Liebe ist ein Roman in Versen "Eugen Onegin", und diejenigen, die älter sind, mit Interesse "The Little Tragödien lesen ". Viele Entdeckungen speichern und wunderbaren Prosa von Puschkin, seine historische Arbeit und, natürlich, das Gedicht. So neigen die Leser in Kontakt mit den Werken der klassischen und besuchen Orte, wo er lebte und arbeitete, die mit den Ereignissen seines Lebens und seiner Werke zugeordnet sind gekommen. Pushkin Orten in unserem Land eine Menge, aber Moskau zeichnet sich unter ihnen besondere - es ist eine Stadt, wo der Dichter geboren wurde und seine Kindheit verbrachte. Hier wurde er Natalia Nikolajewna Goncharova verheiratet. Haus in dem deutschen Dorf, wo Puschkin geboren wurde, existiert nicht. Wie die Forscher vermuten, wurde es im Haus 42 auf zeitgenössische Bauman Straße. Doch bevor unsere Zeit, "live" Onkels Dichter V.L.Pushkina (underground "Bauman", "Kursk", "Red Gate", st. Old Basmannaya, 36). Wie Sie wissen, Davidov schrieb auch Gedichte und war ein Mentor in den literarischen Werken seines berühmten Neffen. Bald wird es eine Ausstellung, die über die Kindheit des Dichters erzählt werden. Derzeit ist dies Holzbungalow unter Renovierung. Kirche, wo Puschkin getauft wurde, wurde in der Nähe. Nun ist es Epiphany Kathedrale in Yelokhovo (Metrostation "Bauman", st. Spartacus, 15). Wahrscheinlich die Holzkirche in diesem Ort war das Ende des XVII Jahrhunderts. Im Jahr 1799, als der Dichter es getauft wurde, war die Kirche bereits ein Stein, und das Gebäude im Empire-Stil, die wir jetzt sehen können, wurde 1835-1845 vom Architekten E.D.Tyurinym gebaut. Die umfassendste Übersicht zu welcher Zeit er lebte Puschkin, die Menschen miteinander kommunizieren, welche Ereignisse haben seine Arbeit beeinflusst, wird Ihnen helfen, den Staat Pushkin Museum (U-Bahn-Station "Kropotkin", st. Prechistenka machen 11). Nicht zu verwechseln mit dem Staatlichen Museum of Fine Arts benannt nach AS Puschkin, die eine Sammlung von herausragenden Werken der Kunst und in der Nähe.
Eine Nacht von Sicht der Stadt
Moskau Insbesondere dann, wenn die Sonne untergeht. Alles beleuchtet mit Lichtern, und die Stadt kann sogar aus dem Fenster eines Flugzeugs aus der Ferne gesehen werden, auch vor dem Einpflanzen. In dieser Ansicht der Stadt von jedem Punkt sieht anders aus, als ob Sie in einem völlig anderen Städten.
Goldene Insel
Goldene Insel - eine echte Insel im Zentrum von Moskau. Going auf einer wunderschönen Boot mit einem Glasdach entlang der Küste, sind Sie Teil eines einzigen Fluss-Tour Route wird in der Lage sein einen Anblick Anziehung zwischen ihnen zu erfassen würde einen langen Spaziergang und sehen die Schönheit Zamoskvorechye mit Wasser
Kiewskaja – Nowospasski-Brücke

Aus der großen Vielfalt der Ausflugs­greisen haben wir eine Route ausgewählt, die die wichtigsten Sehenswür­digkeit der Hauptstadt passiert. Also, es geht los von der Anlegestelle „Kiewer Bahnhof“. Schauen Sie sich um. Hinter Ihnen befindet sich die Borodinski-Brücke — ein wunderbares Denkmal für den Sieg über die Armee Napoleons, das „Weiße Haus“, der Regierungssitz der Russischen Föderation, und eines der Stalinschen Hochhäuser — das Hotel „Ukraina“. Auf der rechten Seite sehen Sie das Gebäude des Kiewer Bahnhofs und gerade aus vor Ihnen liegt die Fußgängerbrücke Bogdan Chmelnyzki.

Das Flussschiff bewegt sich vorwärts und bald schon sehen Sie auf der linken Seite das Nowodewitschi- Kloster. Rechts kommt ein Hochhaus in Sicht — das Gebäude der Mos-kauer Staatsuniversität. Wenn Sie sich nun umdrehen, sehen Sie die sich im Bau befindenden Gebäude des Handels­zentrums Moskwa-City und den Mosfilm-Tower.

 


Sie passieren das Gebäude der Moskau­er Staatsuniversität und das Luschniki- Stadion und schon kommt der erste Halt — die Sperlingsberge. Hier befin­det sich ein tolles Naturschutzgebiet. Auch können Sie hier die einzigartige Luschniki-Metrobrücke besich-tigen.

Vor Ihnen liegt das Präsidiumsgebäude der Russischen Akademie der Wissenschaften, das man gut an der originellen Goldkonstruktion erkennen kann, die von Moskauern gern als „Hirn aus Gold“ bezeichnet wird.

Sie fahren unter der Brücke hindurch und sehen die nächste Anlegestelle — die Frunsenskaja-Uferstraße. Rechts kann man schon den Neskutschny-Gar­ten sowie die Anlegestelle Gorki- Park erkennen. Hier ist immer viel los. Wenn Sie Zeit haben, können Sie hier an Land gehen und einen Spaziergang im modernisierten, wohlgeordneten Park machen.

Nach dieser Anlegestelle passieren Sie die Puschkin-Brücke und sehen bald die schöne farbenfrohe Kirche des Heiligen Nikolaus zu Chamowniki. Sie wurde Ende des 17. Jahrhunderts im in Moskau recht be­liebten Stil des „russkoje usorotschje“ (Russische Muster) erbaut. Übrigens heißt der Stadtteil Chamowniki so nicht, weil hier unkultivierte Menschen („chamy“) lebten. In alten Zeiten nannte man so Weber, und ihr Beruf gab dem Stadtteil diesen Namen. Sol­che Orte mit Handwerksbezeichnungen gibt es viele in Moskau — Tekstilschi­ki, Koschewniki, Petschatniki etc.

Vor Ihnen liegt eine der berühmtesten Brücken Moskaus — die Krymski- Brücke und vor ihr die Anlegestelle mit demselben Namen. Wenn Sie hier das Schiff verlassen und über die Brücke gehen, kommen Sie zum Zentra­len Kunsthaus, einem Ableger der Tretjakow-Galerie am Krymski Wal und zum Kunstpark Muzeon.

Genau vor Ihnen liegt das meist kriti­sierte Denkmal Moskaus — das Peter I.-Denkmal. Links sehen Sie schon die goldenen Kuppeln der Christ-Erlöser-Kathedrale. Aber achten Sie auf die beiden Gebäude, die etwas früher vor Ihnen auftauchen.

Das erste Haus (Pretschistenskaja- Uferstraße 29), ein Gebäude aus roten Ziegeln, das wie ein Terem aussieht, wurde in 1901 nach den Zeichnungen des berühmten russischen Künstlers W.M. Wasnezow gebaut. Während des Zweiten Weltkrieges war hier der Stab der Normandija-Neman-Staffel stati­oniert, heute ist es die Residenz des französischen Botschafters, was an der französischen und der europäischen Fahnen zu erkennen ist.

Etwas weiter befindet sich noch ein Gebäude (Kursowoi-Gasse 1), das zwei scheinbar unvereinbare architektoni­sche Richtungen in sich vereint: die Moderne und den neorussischen Stil. Und doch sieht das Gebäude überra­schend harmonisch und sehr schön aus.

Sie sehen die majestätische Christ-Erlöser-Kathedrale bzw. die Christi-Geburt-Kirche. Das aktu­elle Gebäude wurde in den Jahren 1994—1997 an der Stelle der Kathe­drale errichtet, die in 1937 von den Sowjets zerstört wurde. Die ursprüngliche Kirche wurde zu Ehren des Siegs über die Napoleonarmee errichtet, der Bau dauerte fast 44 Jahre. Heutzutage finden hier die wichtigsten Feiertagsmessen statt.

Nach rechts geht der Wasserumlei­tungskanal ab, Sie aber setzen Ihre Reise auf dem Moskwa-Fluss fort. Die nächste Anlegestelle ist das Estrada- Theater, das sich hinter der Patriar­chenbrücke befindet.

Zwischen den beiden Großen Brücken — der Kamenny- und der Samoskworezki-Brücke sehen Sie das Kreml-Panorama. Die altertümlichen Mauern und Türme, die glänzen­den Kuppeln, der golden funkelnde Große Kremlpalast — dieses Panora­ma ist das Symbol von Moskau und Russland. Direkt hinter dem Eckturm Moskworezkaja werden Sie den Roten Platz erblicken.

Etwas weiter stehen sich praktisch gegenüber zwei architektonische Denkmäler. Links ist das Gebäude des Kaiserlichen Erziehungshauses (Findlingshaus), das in 1764 erbaut und bis 1960 immer wieder umgebaut wurde, rechts steht die Kirche des Heiligen Nikolaus zu Sajaizki. Ihr Name gibt den Toponomastik-Experten schon lange Rätsel auf. Es stimmt, dass der Ural-Fluss früher Jaik genannt wurde, und offensichtlich ist auch, dass Sajaizki „hinter dem Jaik-Fluss befindlich“ bedeutet. Doch wo ist die Verbindung zwischen Ural und dem Samoskworetschje? Eine mögliche Er­klärung ist, dass hier früher Menschen lebten, die aus der Uralgegend stamm­ten. Die Kirche wurde 1749—1759 im Barockstil erbaut.

Sie passieren nun die Bolschoi-Ust­jinski-Brücke. Beachten Sie, dass sich links von der Moskwa ein kleiner Fluss „abzweigt“, die Jausa. Auf der linken Seite befindet sich ein Hochhaus aus den Stalinzeiten —das Hochhaus an der Kotelnitscheskaja-Uferstraße. Zu verschiedenen Zeiten lebten hier viele berühmte Personen, wie die Schauspielerin Faina Ranewskaja, die Ballerina Galina Ulanowa, der Regis­seur Juri Ljubimow und viele andere. Hier macht das Ausflugsschiff den vorletzten Halt.

Rechts sehen Sie bald noch ein schönes Gebäude mit Säulen, das Gebäude des Neuen Kriegskomissariats (eine Einrichtung zur Versorgung der Armee). Das Haus wurde in 1776— 1780 gebaut.

Und hinter der Bolschoi-Kransnocholm­ski-Brücke zeigt sich ein gläsernes Gebäude, auf dessen Dach ein Musik­schlüssel zu sehen ist. Dies ist das Internationale Haus der Musik von Moskau.

Die letzte Haltestelle dieser Rou­te ist die Nowospasski-Brücke. Sie heißt so wegen des benachbarten Nowospasski-Klosters. Wenn Sie beschließen, dieses zu besichtigen, vergessen Sie nicht, nebenan befin­det sich noch ein architektonisches Ensemble, Krutizy.