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    Die Christ-Erlöser-Kathedrale ist die größte in der Russischen Kirche, sie kann 10.000 Personen aufnehmen. Das heutige Gebäude wurde in den Jahren 1994-1997 am Ort der Kathedrale, die 1937 abgerissen wurde. Die vorige Kirche wurde zu Ehren des Sieges über die Napoleonischen Truppen errichtet und an ihr wurde fast 44 Jahre gebaut. Jetzt ist die Christ-Erlöser-Kathedrale Kathedrale des Metropoliten von Moskau, in ihr finden die feiertäglichen Hauptgottesdienste statt.

    Список добавленных маршрутов

    Ausführlich

    Die Christ-Erlöser-Kathedrale ist die größte in der Russischen Kirche, sie kann 10.000 Personen aufnehmen. Das heutige Gebäude wurde in den Jahren 1994-1997 am Ort der Kathedrale, die 1937 abgerissen wurde. Die vorige Kirche wurde zu Ehren des Sieges über die Napoleonischen Truppen errichtet und an ihr wurde fast 44 Jahre gebaut. Jetzt ist die Christ-Erlöser-Kathedrale Kathedrale des Metropoliten von Moskau, in ihr finden die feiertäglichen Hauptgottesdienste statt.


    Mediagalleries

    Храм Христа Спасителя

     
     
    Routen
    Von der Kathedrale von Christus dem Erlöser zu Bolotnaya Platz
    Denkmäler des Krieges im Jahre 1812: Triumph Square - Volkhonka
    Kiewskaja – Nowospasski-Brücke

    Aus der großen Vielfalt der Ausflugs­greisen haben wir eine Route ausgewählt, die die wichtigsten Sehenswür­digkeit der Hauptstadt passiert. Also, es geht los von der Anlegestelle „Kiewer Bahnhof“. Schauen Sie sich um. Hinter Ihnen befindet sich die Borodinski-Brücke — ein wunderbares Denkmal für den Sieg über die Armee Napoleons, das „Weiße Haus“, der Regierungssitz der Russischen Föderation, und eines der Stalinschen Hochhäuser — das Hotel „Ukraina“. Auf der rechten Seite sehen Sie das Gebäude des Kiewer Bahnhofs und gerade aus vor Ihnen liegt die Fußgängerbrücke Bogdan Chmelnyzki.

    Das Flussschiff bewegt sich vorwärts und bald schon sehen Sie auf der linken Seite das Nowodewitschi- Kloster. Rechts kommt ein Hochhaus in Sicht — das Gebäude der Mos-kauer Staatsuniversität. Wenn Sie sich nun umdrehen, sehen Sie die sich im Bau befindenden Gebäude des Handels­zentrums Moskwa-City und den Mosfilm-Tower.

     


    Sie passieren das Gebäude der Moskau­er Staatsuniversität und das Luschniki- Stadion und schon kommt der erste Halt — die Sperlingsberge. Hier befin­det sich ein tolles Naturschutzgebiet. Auch können Sie hier die einzigartige Luschniki-Metrobrücke besich-tigen.

    Vor Ihnen liegt das Präsidiumsgebäude der Russischen Akademie der Wissenschaften, das man gut an der originellen Goldkonstruktion erkennen kann, die von Moskauern gern als „Hirn aus Gold“ bezeichnet wird.

    Sie fahren unter der Brücke hindurch und sehen die nächste Anlegestelle — die Frunsenskaja-Uferstraße. Rechts kann man schon den Neskutschny-Gar­ten sowie die Anlegestelle Gorki- Park erkennen. Hier ist immer viel los. Wenn Sie Zeit haben, können Sie hier an Land gehen und einen Spaziergang im modernisierten, wohlgeordneten Park machen.

    Nach dieser Anlegestelle passieren Sie die Puschkin-Brücke und sehen bald die schöne farbenfrohe Kirche des Heiligen Nikolaus zu Chamowniki. Sie wurde Ende des 17. Jahrhunderts im in Moskau recht be­liebten Stil des „russkoje usorotschje“ (Russische Muster) erbaut. Übrigens heißt der Stadtteil Chamowniki so nicht, weil hier unkultivierte Menschen („chamy“) lebten. In alten Zeiten nannte man so Weber, und ihr Beruf gab dem Stadtteil diesen Namen. Sol­che Orte mit Handwerksbezeichnungen gibt es viele in Moskau — Tekstilschi­ki, Koschewniki, Petschatniki etc.

    Vor Ihnen liegt eine der berühmtesten Brücken Moskaus — die Krymski- Brücke und vor ihr die Anlegestelle mit demselben Namen. Wenn Sie hier das Schiff verlassen und über die Brücke gehen, kommen Sie zum Zentra­len Kunsthaus, einem Ableger der Tretjakow-Galerie am Krymski Wal und zum Kunstpark Muzeon.

    Genau vor Ihnen liegt das meist kriti­sierte Denkmal Moskaus — das Peter I.-Denkmal. Links sehen Sie schon die goldenen Kuppeln der Christ-Erlöser-Kathedrale. Aber achten Sie auf die beiden Gebäude, die etwas früher vor Ihnen auftauchen.

    Das erste Haus (Pretschistenskaja- Uferstraße 29), ein Gebäude aus roten Ziegeln, das wie ein Terem aussieht, wurde in 1901 nach den Zeichnungen des berühmten russischen Künstlers W.M. Wasnezow gebaut. Während des Zweiten Weltkrieges war hier der Stab der Normandija-Neman-Staffel stati­oniert, heute ist es die Residenz des französischen Botschafters, was an der französischen und der europäischen Fahnen zu erkennen ist.

    Etwas weiter befindet sich noch ein Gebäude (Kursowoi-Gasse 1), das zwei scheinbar unvereinbare architektoni­sche Richtungen in sich vereint: die Moderne und den neorussischen Stil. Und doch sieht das Gebäude überra­schend harmonisch und sehr schön aus.

    Sie sehen die majestätische Christ-Erlöser-Kathedrale bzw. die Christi-Geburt-Kirche. Das aktu­elle Gebäude wurde in den Jahren 1994—1997 an der Stelle der Kathe­drale errichtet, die in 1937 von den Sowjets zerstört wurde. Die ursprüngliche Kirche wurde zu Ehren des Siegs über die Napoleonarmee errichtet, der Bau dauerte fast 44 Jahre. Heutzutage finden hier die wichtigsten Feiertagsmessen statt.

    Nach rechts geht der Wasserumlei­tungskanal ab, Sie aber setzen Ihre Reise auf dem Moskwa-Fluss fort. Die nächste Anlegestelle ist das Estrada- Theater, das sich hinter der Patriar­chenbrücke befindet.

    Zwischen den beiden Großen Brücken — der Kamenny- und der Samoskworezki-Brücke sehen Sie das Kreml-Panorama. Die altertümlichen Mauern und Türme, die glänzen­den Kuppeln, der golden funkelnde Große Kremlpalast — dieses Panora­ma ist das Symbol von Moskau und Russland. Direkt hinter dem Eckturm Moskworezkaja werden Sie den Roten Platz erblicken.

    Etwas weiter stehen sich praktisch gegenüber zwei architektonische Denkmäler. Links ist das Gebäude des Kaiserlichen Erziehungshauses (Findlingshaus), das in 1764 erbaut und bis 1960 immer wieder umgebaut wurde, rechts steht die Kirche des Heiligen Nikolaus zu Sajaizki. Ihr Name gibt den Toponomastik-Experten schon lange Rätsel auf. Es stimmt, dass der Ural-Fluss früher Jaik genannt wurde, und offensichtlich ist auch, dass Sajaizki „hinter dem Jaik-Fluss befindlich“ bedeutet. Doch wo ist die Verbindung zwischen Ural und dem Samoskworetschje? Eine mögliche Er­klärung ist, dass hier früher Menschen lebten, die aus der Uralgegend stamm­ten. Die Kirche wurde 1749—1759 im Barockstil erbaut.

    Sie passieren nun die Bolschoi-Ust­jinski-Brücke. Beachten Sie, dass sich links von der Moskwa ein kleiner Fluss „abzweigt“, die Jausa. Auf der linken Seite befindet sich ein Hochhaus aus den Stalinzeiten —das Hochhaus an der Kotelnitscheskaja-Uferstraße. Zu verschiedenen Zeiten lebten hier viele berühmte Personen, wie die Schauspielerin Faina Ranewskaja, die Ballerina Galina Ulanowa, der Regis­seur Juri Ljubimow und viele andere. Hier macht das Ausflugsschiff den vorletzten Halt.

    Rechts sehen Sie bald noch ein schönes Gebäude mit Säulen, das Gebäude des Neuen Kriegskomissariats (eine Einrichtung zur Versorgung der Armee). Das Haus wurde in 1776— 1780 gebaut.

    Und hinter der Bolschoi-Kransnocholm­ski-Brücke zeigt sich ein gläsernes Gebäude, auf dessen Dach ein Musik­schlüssel zu sehen ist. Dies ist das Internationale Haus der Musik von Moskau.

    Die letzte Haltestelle dieser Rou­te ist die Nowospasski-Brücke. Sie heißt so wegen des benachbarten Nowospasski-Klosters. Wenn Sie beschließen, dieses zu besichtigen, vergessen Sie nicht, nebenan befin­det sich noch ein architektonisches Ensemble, Krutizy.

    Goldene Insel
    Goldene Insel - eine echte Insel im Zentrum von Moskau. Going auf einer wunderschönen Boot mit einem Glasdach entlang der Küste, sind Sie Teil eines einzigen Fluss-Tour Route wird in der Lage sein einen Anblick Anziehung zwischen ihnen zu erfassen würde einen langen Spaziergang und sehen die Schönheit Zamoskvorechye mit Wasser
    Brücken in Moskau

    Wenn die Stadt ist der Fluss, die Brücken über es bald Touristenattraktion. Was sind die interessantesten Brücken in Moskau?

    Die Große Stein-Brücke. Diese Brücke kann als das wichtigste sein. Obwohl es im Jahr 1938 gebaut wurde, überqueren den Fluss an diesem Ort gibt es vermutlich aus der Zeit der Stadt. Dass es bietet die "klassische" Ansicht des Kreml. Denken Sie an die Szene in der TV-Serie "Der Veranstaltungsort kann nicht geändert werden", wenn Zheglov Sharapov und erfüllen die Front, setuyuschego, die die europäischen Hauptstädten sah, und Moskau nicht sehen? So bewundert er den Kreml direkt an der Brücke. Kürzlich jedoch, eine Steinbrücke ein würdiger Konkurrent - ist die patriarchale Bridge. Erbaut im Jahr 2004, ist die Brücke zu einem wohlverdienten Beliebtheit.

    Da es auch deutlich sichtbar Kreml, und weil er zu Fuß ist, dann es viel angenehmer zu gehen. Darüber hinaus lehnte er eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt - die Kathedrale von Christus dem Erlöser. Während auf der Brücke stehen, die Aufnahme seiner Neujahrsansprache DA Medwedew.

    Geschichtsstunde
    Manezh Platz, Alexander Garten, das Neujungfrauenkloster, Sparrow Hills, Moscow University, Poklonnaya Hill und der Tempel des Christus der Erlöser: Initial Besichtigung der Hauptstadt kann ein Ausflug mit dem Bus, um die wichtigsten Punkte der Stadt zu sehen sein. Vertraut mit der Struktur der Stadt, Sie besser in der Lage sein, um die Geschichte von Moskau zu präsentieren, wird es zum Leben vor Ihnen in den Straßen und Gassen.
    Moskau auf dem double-decker bus (Reiseroute City Sightseeing №1)
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